Abgasmanipulation beim Mercedes GLE Diesel - Jetzt handeln!

 letztes Update: 16.01.2022
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Mercedes GLE steckt mitten im Dieselskandal

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat im Mai 2018 erstmals Rückrufe für Fahrzeuge der Daimler AG mit der Abgasnorm Euro 6 angeordnet. Die Anordnung betraf zahlreiche Autos mit den Motoren OM 651 und OM 642 und einem Hubraum von 2,2 und 3,0 Litern. Die Fahrzeuge entspringen der Baureihe Mercedes-Benz W 166. Auch verschiedene GLE Modelle sind von diesen Euro 6-Pflichtrückrufen betroffen.

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Mercedes GLE (Baureihe W 166) Modelle mit Dieselmotor

GLE Fahrzeuge von Mercedes Benz sind SUV-Modelle der oberen Mittelklasse. Die Bezeichnung GLE wird seit 2015 verwendet. Zuvor wurden die Modelle der Baureihe als M-Klasse verkauft. Durch das “G” wird gekennzeichnet, dass es sich um einen SUV handelt, das “L” ist lediglich ein Überleitungsbuchstabe und das “E” fasst die Baureihenkernmarke zusammen und steht für die Nähe zur E-Klasse.

Betroffene Fahrzeuge - Mercedes GLE Euro 6

Diese Fahrzeuge sind von der Abgasmanipulation und von Pflichtrückrufen betroffen:

  • GLE 250 d

    Baujahr 2015 - 2018
    Mercedes - GLE
    Motor: OM 651 | EURO 6
  • GLE 250 d 4Matic

    Baujahr 2015 - 2018
    Mercedes - GLE
    Motor: OM 651 | EURO 6
  • GLE 350 d 4Matic

    Baujahr 2015 - 2018
    Mercedes - GLE
    Motor: OM 642 | EURO 6

Verschiedene KBA Rückrufe für den Mercedes GLE

Welche verpflichtenden Rückrufe durch das KBA gab es bisher für den Mercedes GLE?

  • Rückrufcode 5499636 aus dem Jahr 2019
  • Rückrufcode 5496121 aus dem Jahr 2019
  • Rückrufcode 5496142 aus dem Jahr 2019
  • Rückrufcode 5496143 aus dem Jahr 2019 und 2020
  • Rückrufcode 5498917 aus dem Jahr 2020

Werden Sie tätig und nutzen Sie unsere kostenfreie und unverbindliche Erstberatung. Wir freuen uns, Sie zu unterstützen.

Was können Daimler GLE Kunden tun?

Betroffene können mit hoher Erfolgsaussicht gegen die Daimler AG auf Rückabwicklung des Kaufvertrags klagen. Bei Erfolg ist das Fahrzeug zurückzugeben und der gezahlte Kaufpreis wird seitens des Herstellers erstattet. Hierbei wird lediglich eine Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer in Abzug gebracht. Hier gilt: Umso weniger Sie gefahren sind, desto mehr Geld erhalten Sie zurück. Doch auch für Vielfahrer lohnt sich ein Vorgehen regelmäßig.

In welchen Konstellationen kann Schadensersatz gefordert werden?

Ok
Gebrauchtwagen
Ok
Neuwagen
Ok
Fahrzeug bereits verkauft
Ok
Software-Update unerheblich
Ok
Leasing
Ok
Hardware-Nachrüstung unerheblich
Ok
Auch für EU Nachbarn

Hohe Erfolgsaussichten für betroffene GLE-Fahrer

Vor diesem Hintergrund sind die Erfolgsaussichten auf Schadensersatz für GLE-Fahrer als sehr gut einzuordnen. Betroffene GLE-Fahrer sollten ihre Ansprüche von einem auf den Daimler-Dieselskandal spezialisierten Anwalt überprüfen lassen. Wenn Sie bei BRIXLANGE eine Anfrage stellen, bekommen Sie eine Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden. Sie können auch einfach direkt anrufen. Wir klären dann mit Ihnen, im Rahmen einer kostenlosen und unverbindlichen Erstberatung, wie Ihr individueller Fall einzuordnen ist.

Brandneue Informationen zur E-Klasse auch für GLE-Fahrer relevant?

Am 04.11.2021 wurde über Presseberichte von spiegel.de und der Rechercheabteilung des bayrischen Rundfunks bekannt, dass es wegweisende neue Erkenntnisse zu den Funktionsweisen verschiedener Ad-Blue spezifischer Abschalteinrichtungen gibt. Berichtet wurde von insgesamt 8 unzulässigen Abschalteinrichtungen sechs davon spezifisch im SCR-System wirkend, also bei der Ad-Blue Abgasnachbehandlung. Dabei sind Teile der Erkenntnisse vollständig neu und bislang nicht öffentlich bekannt gewesen. Es handelt sich dort um eine untersuchte E-Klasse mit dem Motor OM 642 und der Abgasnorm Euro 6 und 3,0 Liter Motor. Es ist davon auszugehen, dass sich, aufgrund der Nähe zwischen der E-Klasse und dem GLE, die brandneuen Erkenntnisse zur E-Klasse auch auf die GLE Fahrzeuge übertragen lassen. Zumal auch die Rückrufe jeweils in die gleiche Bauzeit fällt.

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