FAQ

Sie haben Fragen? Wir antworten!

Die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalts oder eine Klage vor Gericht sind für Sie keine alltäglichen Dinge. Deshalb möchten wir, dass Sie schon vorab bestens informiert sind.

Kostenlose und unverbindliche Erstberatung

Kostenlose und unverbindliche Erstberatung
Wann werde ich kontaktiert?

Sie werden im Regelfall innerhalb von 24 Stunden nach Eingang ihrer Anfrage per E-Mail oder Telefon von uns kontaktiert. Wenn Sie uns über unseren Schadensrechner oder unser Kontaktformular bereits die wesentlichen Informationen zur Verfügung stellen, so sind wir in der Lage, konkrete Fragen zu beantworten und Ihren individuellen Fall zu bewerten. Natürlich können Sie aber auch jederzeit den Sofortkontakt per Telefon wählen.

Auf welchem Weg werde ich kontaktiert?

Die kostenfreie Erstberatung erfolgt im Regelfall telefonisch oder im Einzelfall auch per E-Mail, wobei dann je nach Ihrem Wunsch im weiteren Verlauf ein Telefonat stattfindet. Wir richten uns hierbei nach Ihrer Erreichbarkeit und versuchen, den Prozess so einfach wie möglich zu gestalten.

Wie geht es nach der kostenfreien Erstberatung weiter?

Sie erhalten unmittelbar nach der kostenfreien Erstberatung eine E-Mail von uns, in der wir Ihnen nochmals kurz die Erfolgsaussichten erläutern und Ihnen darlegen, welche Unterlagen wir von Ihnen benötigen, wenn Sie ein Vorgehen wünschen.

Rechtsschutzversicherung

Alles rund um die Rechtsschutzversicherung.
Was ist, wenn meine Rechtsschutzversicherung den Deckungsschutz verweigert?

Wir sind erfahren in der Kommunikation mit Versicherern. In seltenen Ausnahmefällen kann es erforderlich sein, einen Kostendeckungsprozess gegen die Rechtsschutzversicherung zu führen. Hier setzen wir uns nachdrücklich dafür ein, dass Ihre Rechtsschutzversicherung “ins Boot geholt” wird.

Was passiert, wenn ich die Rechtsschutzversicherung vor Jahren gewechselt habe und eine Unterbrechung bestanden hat?

Wir kümmern uns auch in diesem Fall gerne unverzüglich und kostenfrei um eine Deckungszusage durch Ihre ursprüngliche Rechtsschutzversicherung. Die Erfolgsaussichten hängen hier vom Einzelfall ab. Sie tragen jedoch kein Risiko.

Was ist eine außergerichtliche Deckungszusage?

Erteilt Ihre Rechtsschutzversicherung eine außergerichtliche Deckungszusage, treten wir an den Autohersteller heran und verlangen für Sie Schadensersatz. Besteht auf der Gegenseite Vergleichsbereitschaft, folgen außergerichtliche Vergleichsverhandlungen, bei welchen wir Ihre Interessen entschlossen vertreten. Hier stimmen wir selbstverständlich jeden Schritt mit Ihnen ab. Kommt es zu keinem außergerichtlichen Vergleich, teilen wir dies Ihrer Rechtsschutzversicherung mit und beantragen eine weitere Deckungszusage für das gerichtliche Verfahren. Diese wird in aller Regel auch erteilt.

Ablauf vor Gericht in erster Instanz

Das erstinstanzliche Verfahren vor dem Landgericht
Welches Landgericht ist örtlich zuständig?

Entweder klagen wir für Sie beim Landgericht am Herstellerstandort, oder wir klagen beim Landgericht in dem Bezirk, in dem sie das Fahrzeug gekauft haben. Da wir die Rechtsprechung der Gerichte für unsere Mandanten sorgfältig auswerten, sind wir in der Lage, für unsere Mandanten die strategisch beste Entscheidung zu treffen.

Wie läuft das Verfahren beim Landgericht ab?

Zunächst reichen wir eine Klage beim zuständigen Landgericht ein. Dann wird die Klage dem Automobilhersteller zugestellt. Daraufhin melden sich die Anwälte des Autoherstellers bei Gericht und zeigen die sogenannte Verteidigungsbereitschaft an. Die gegnerischen Anwälte haben nun die Gelegenheit, eine sogenannte Klageerwiderung zu verfassen. Diese bekommen Sie von uns zugesendet. Wir raten Ihnen, sich von der Klageerwiderung nicht beeindrucken zu lassen. Unsere Erfahrung ist, dass hier mit standardisierten Schriftsätzen, gespickt mit zahlreichen Nebelkerzen, geantwortet wird. Daraufhin haben wir im Regelfall die Gelegenheit, im Rahmen einer sogenannten Replik (weiterer gerichtlicher Schriftsatz) auf die Klageerwiderung zu reagieren. Durch unsere langjährige Erfahrung kennen wir die Schriftsätze der Fahrzeughersteller gut und sind bestens auf diese vorbereitet. In dieser Phase des Verfahrens geht es hauptsächlich um rechtliche Ausführungen.

Wann kommt es zu einem Gerichtstermin?

Im Regelfall erfolgt die Terminierung durch das Landgericht rund 6-8 Monate nach Klageeinreichung.

Selten erfolgt eine Terminierung schneller, weil alle Schriftsätze ausgetauscht werden müssen und viele Gerichte derzeit insbesondere aufgrund des Abgasskandals und der dünnen Personaldecke der Justiz stark überlastet sind

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