Besondere Expertise im Dieselskandal

Björn-Michael Lange vertritt schwerpunktmäßig geschädigte Autokäufer im Dieselskandal gegen die Daimler AG und weitere Automobilkonzerne. Durch die Überprüfung von mehreren tausend Fahrzeugen und seine umfassende Erfahrung vor Gericht in Verfahren gegen die Daimler AG gehört Björn-Michael Lange zu den bundesweit führenden Experten im Mercedes-Dieselskandal. Er hat nicht nur an zahlreichen positiven Urteilen gegen den Stuttgarter Automobilhersteller mitgewirkt, sondern durch seine Expertise auch zu wegweisenden Hinweisbeschlüssen in laufenden Verfahren vor den Oberlandesgerichten beigetragen.

Dauergast in Stuttgart

Neben tausenden Verfahren, die auf der Grundlage von durch Björn-Michael Lange ausgearbeiteten Schriftsätzen gegen die Daimler AG geführt wurden, ist er insbesondere beim Landgericht Stuttgart zu einem unliebsamen Dauergast avanciert. Im Rahmen seiner Tätigkeit für eine bundesweit im Daimler-Dieselskandal führende Kanzlei, überzeugte er mit seiner Argumentation das Gericht. Das Landgericht Stuttgart sprach daraufhin das bundesweit erste Urteil gegen die Daimler AG, welches den Geschädigten neben Schadensersatz zusätzlich auch Verzugszinsen ab Kaufpreiszahlung zuspricht. Aufgrund zahlreicher gerichtlicher Auseinandersetzungen mit Anwälten des Autoherstellers ist Björn-Michael Lange sehr gut darin geschult, die verschiedenen Verteidigungsstrategien der Daimler AG zu antizipieren und die Ansprüche seiner Mandanten bestmöglich durchzusetzen.

Erfahren im Vorgehen gegen Großkonzerne

Das Vorgehen gegen scheinbar übermächtige Großkonzerne ist für Björn-Michael Lange seit vielen Jahren ein gewohntes Fahrwasser. In der Vergangenheit unterstützte er zahlreiche Anleger in Verfahren gegen die Postbank Finanzberatung AG, die Deutsche Bank AG und die Commerzbank AG. Auch hier war Björn-Michael Lange, der auch den Titel Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht führt, für die Mandanten außerordentlich erfolgreich, sowohl auf Ebene der Landgerichte als auch auf Ebene der Oberlandesgerichte.

Leidenschaftlicher Einsatz

Björn-Michael Lange vertritt seine Mandanten mit großer Leidenschaft! Sein Kampfgeist prägte unter anderem seine erfolgreiche Laufbahn als Sportler. Schon während der Schulzeit und am Anfang des Studiums praktizierte er Basketball als Leistungssport.
Björn-Michael Lange studierte in Bonn Rechtswissenschaften und entdeckte im Rahmen seines Schwerpunktstudiums das Wirtschaftsrecht als interessantes Betätigungsfeld für sich. Während des Studiums entwickelte er nicht zuletzt durch eine Station bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ein ausgeprägtes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge.

Die Finanzkrise als Zeichen für die Notwendigkeit von Anleger- und Verbraucherschutz

Nach einem hervorragenden Ersten Staatsexamen mit Prädikat vertiefte Björn-Michael Lange im Rahmen eines Forschungsprojekts aus dem Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts sein wirtschaftliches Verständnis erneut. Sodann absolvierte Björn-Michael Lange den zweijährigen juristischen Vorbereitungsdienst im Bezirk des Landgerichts Wuppertal. Für die führende internationale Wirtschaftskanzlei CMS Hasche Sigle war er im Bereich des Handels- und Gesellschaftsrechts in Düsseldorf tätig.
Die Finanzkrise um die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers führte Björn-Michael Lange die Schutzlosigkeit einzelner Anleger und Verbraucher gegenüber Großkonzernen deutlich vor Augen. Den Verbrauchern und Anlegern eine mächtige Stimme zu geben und all sein Wissen für sie einzusetzen, das war der Wunsch von Björn-Michael Lange. Insoweit war es konsequent, dass ihn seine erste Station als Anwalt und Anlegerschützer zu einer bundesweit im Anlegerschutz tätigen Rechtsanwaltskanzlei führte.

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