Der Suzuki AbgasskandalDer Suzuki Abgasskandal

Der Suzuki Abgasskandal

Suzuki Abgasskandal – Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt

Neuigkeiten im Suzuki Abgasskandal: die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat Ende April 2022 Durchsuchungen bei Suzuki in Deutschland aufgrund des Verdachts auf Abgasmanipulationen durchgeführt. Damit gerät der Suzuki Abgasskandal noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit. Bislang waren Suzuki-Fahrzeuge bei Abgastest bereits damit aufgefallen, dass Euro-6-Modelle den NOx-Grenzwert um das 15-Fache überstiegen haben. Die Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt geben dem Abgasskandal bei Suzuki damit neuen Auftrieb. In Japan hat Suzuki die Manipulation von Abgaswerten bereits eingestanden.

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Welche Modelle sind vom Dieselskandal bei Suzuki betroffen?

Laut dem Bericht der online-Ausgabe des Handelsblatts sind folgende Modelle betroffen:

  • Suzuki SX4
  • Suzuki S-Cross
  • Suzuki Swift
  • Suzuki Vitara

Dabei sollen Fahrzeuge bis ins Jahr 2018 manipuliert worden sein. Betroffen sollen insgesamt mehr als 22.000 Fahrzeuge mit illegalen Abschalteinrichtungen sein.

Ihr persönlicher Ansprechpartner: RA Björn-Michael Lange

Wie wurde durch Suzuki im Dieselskandal manipuliert?

Auch die online Ausgabe des Spiegels berichtet über die Manipulationen. Danach laufe die Abgasreinigung auf dem Prüfstand zwar vorschriftsmäßig. Unter Bedingungen, die im Straßenverkehr regelmäßig anzutreffen sind, werde die Abgasreinigung dann aber entweder massiv reduziert oder sogar ganz abgeschaltet. Somit werden im realen Straßenverkehr dann stark erhöhte hochgiftige Stickoxide ausgestoßen als erlaubt. Damit wären die jeweiligen Suzuki Diesel-Fahrer über die Zulassungsfähigkeit der Fahrzeuge getäuscht worden.

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Björn-Michael Lange | Rechtsanwalt und Partner

BRIXLANGE Rechtsanwälte - Expertenkanzlei im Abgasskandal

Suzuki Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt? Bislang Fehlanzeige

Bislang hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) noch keine Rückrufe für Suzuki verfügt. Lediglich die niederländische Behörde RDW hat einen Suzuki Vitara mit 1,6 Litern Hubraum insofern „zurückgerufen“, als dass die Typ-Genehmigung gleich ganz zurückgenommen worden ist.

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Suzuki Diesel Skandal - Wie läuft es ab?

Betroffene im Suzuki Diesel Skandal haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten Ihr Geld zurückzufordern. Dabei ist im Suzuki Diesel Skandal zwischen einer kompletten Rückabwicklung und einer pauschalen Entschädigung zu unterscheiden. Bei der kompletten Rückabwicklung wird das Fahrzeug an den Hersteller zurückgegeben und der Kaufpreis unter einer Anrechnung eines Nutzungsersatzes für die gefahrenen Kilometer erstattet. Bei der pauschalen Entschädigung, die in bestimmten Konstellationen sinnvoll sein kann, wird eine Einmalzahlung begehrt, die bei 15-25% des Kaufpreises liegen kann.

Was können Betroffene Suzuki Fahrer jetzt tun?

Allen betroffenen Suzuki-Fahrern mit den oben genannten Modellen wird empfohlen, Ihre Ansprüche von einem auf den Abgasskandal spezialisierten Anwalt überprüfen zu lassen. Aufgrund der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt und den Presseberichten kann davon ausgegangen werden, dass entsprechende Suzuki Abgasmanipulationen vorliegen. Das dürfte dann zu einer Haftung von Suzuki nach § 826 BGB führen und zum Schadensersatz. Betroffene können dann entweder auf Rückabwicklung und Schadensersatz klagen, oder ihr Fahrzeug behalten und einen Schadensersatz von bis zu 15-25 % des Kaufpreises erzielen. Wir beraten Sie gerne.

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