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Der Wohnmobil Abgasskandal

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Wohnmobile

Klagen lohnen sich im Wohnmobil Abgasskandal - jetzt handeln!

Seit Juli 2020 ist der Abgasskandal bei Wohnmobilen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt seitdem wegen möglicher Manipulationen im Rahmen des Abgasskandals bei Wohnmobilen mit Fiat Ducato Motor. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Äußerungen des Kraftfahrtbundesamtes zu Fiat Ducato Abschalteinrichtungen deuten darauf hin, dass ein handfester Abgasskandal bei Wohnmobilen vorliegt. Käufer von Diesel Wohnmobilen können im Rahmen der beliebten BRIXLANGE Erstberatung kostenfrei erfahren, ob sie betroffen sind und ob ein Schadensersatzanspruch besteht.
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Wohnmobile Dieselskandal – welche Modelle sind betroffen? Fiat, Mercedes, Iveco, Peugeot, VW und weitere!

Praktisch alle Diesel-Wohnmobile mit den Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 stehen im Verdacht, vom Dieselskandal betroffen zu sein. Hauptsächlich sind dies Wohnmobile mit Fiat Ducato Motor, Mercedes und VW Motoren. Der Fiat Motor wurde auch bei Peugeot und Citroën eingesetzt. Bei Mercedes handelt es sich hauptsächlich um Fahrzeuge auf Basis von Sprinter, Viano, Vito und V-Klasse. Bei Volkswagen sind Wohnmobile auf Basis von T5, T6 und Crafter zu nennen.

Betroffene Basis-Hersteller

Es sind Wohnmobile auf der Basis von Fiat Ducato, Mercedes-Benz, VW, Peugeot, Citroen und Iveco betroffen.

Welche Wohnmobilhersteller sind vom Dieselskandal betroffen?

Folgende Hersteller bauen ihre Wohnmobile zum Teil auf der Basis von betroffenen Fahrzeugen. Für eine konkrete Einschätzung steht Ihnen unsere kostenfreie Erstberatung zur Verfügung.
  • Adria
  • Arca
  • Autostar
  • Autotrail
  • Bavaria
  • Bürstner
  • Campereve
  • Carado
  • Cardi
  • Caravans International
  • Carthago
  • Challenger
  • Chausson
  • Clever
  • Concorde
  • Dethleffs
  • Elnagh
  • Euro Mobil
  • Fleurette
  • Font Vendome
  • Forster
  • Frankia
  • Hobby
  • Hymer
  • Itineo
  • Joint
  • Knaus
  • Kabe
  • Karmann
  • Knaus
  • Laika
  • La Strada
  • Le Voyageur
  • LMC
  • McLouis
  • Mobilvetta
  • Morelo
  • Niesmann + Bischoff
  • Notin
  • Phoenix
  • Pilote
  • PLA
  • Pössl
  • Rapido
  • Rimor
  • Roller Team
  • Sunlight
  • Swift
  • Weinsberg
  • Westfalia
  • Wingamm
  • XGO

Ihr persönlicher Ansprechpartner: RA Björn-Michael Lange

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Abgasmanipulationsvorwürfe wiegen schwer - Abgasskandal Wohnmobil

Was wird den Herstellern im Wohnmobil Abgasskandal vorgeworfen? Der Vorwurf gegenüber Fiat, dem hauptbetroffenen Hersteller im Wohnmobil Abgasskandal ist schwerwiegend. Fiat soll in zahlreiche Fiat Ducato Motoren, die in hunderttausenden Wohnmobilen eingebaut wurden, Abschalteinrichtungen eingebaut haben. Eine Funktion dürfte dabei dazu führen, dass die Abgasreinigung nur 22 Minuten nach dem Motorstart heruntergefahren bzw. weitgehend eingestellt wird. Dies stellt eine Abgasmanipulation im Wohnmobil Abgasskandal dar, da der Prüfstand nur gerade 20 Minuten lang dauert. Es ist davon auszugehen, dass Fiat die Abgasreinigung gerade so steuert, dass diese auf dem Prüfstand vorschriftsmäßig funktioniert, im Straßenverkehr dann aber nicht mehr.
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Wie können die Ansprüche durchgesetzt werden im Wohnmobil Abgasskandal?

Es bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die Ansprüche gegen die Fahrzeughersteller durchzusetzen.

Vollständige Rückabwicklung

Eine Möglichkeit ist die Rückabwicklung des Kaufvertrages mit Rückgabe des Wohnmobils und Erstattung des Kaufpreises unter Anrechnung einer meist geringfügigen Entschädigung für die gefahrenen Kilometer.

Pauschaler Schadensersatz

Zudem kommt in einigen Konstellationen eine pauschale Entschädigung in Betracht. Hier können bis zu 25 % des Kaufpreises erzielt werden, ohne dass das Wohnmobil zurückgegeben werden muss. Im Rahmen unserer kostenfreien Erstberatung können wir für Sie prüfen, ob ein solches Vorgehen in Ihrem Fall Sinn ergibt.

Fast jedes zweite Wohnmobil dürfte vom Abgasskandal betroffen sein

Zudem steht im Raum, dass Wohnmobile des Citroën Jumper, Peugeot Boxer, Mercedes Sprinter und VW T 6 in den Abgasskandal verstrickt sind. Damit dürfte dann insgesamt ein Großteil der Wohnmobile, die mit Euro 5 und Euro 6 Abgasnorm unterwegs sind, vom Abgasskandal betroffen sein. Bundesweit gab es Ende 2021 rund 674.000 Wohnmobile. Wohnmobile alleine mit Fiat Ducato Motor dürften rund 230.000 in Deutschland betroffen sein. Da wie beschrieben auch weitere Wohnmobile mit anderen Motoren vom Abgasskandal betroffen sind, ist es denkbar, dass praktisch jedes zweite Wohnmobil, das in Deutschland zugelassen ist, vom Abgasskandal betroffen ist.
Wohnmobil DieselskandalWohnmobil Dieselskandal

Iveco Daily Rückruf - KBA Code 010493

Für einen Iveco Daily wurde unter dem Code 010493 bereits ein verpflichtender Rückruf im Februar 2021 angeordnet. Wer ein solches Rückrufschreiben erhalten hat, sollte schnell anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen. Gerne bieten wir Ihnen eine kostenfreie und unverbindliche Erstberatung an.

Hervorragende Erfolgsaussichten im Wohnmobil Diesel Skandal

Hauptbetroffen vom Wohnmobil Diesel Skandal sind Wohnmobile mit Fiat Ducato Motor. Im März 2022 hat das Oberlandesgericht Köln als erstes Oberlandesgericht in Deutschland in einem Beschluss angedeutet, dass es Fiat in einem Wohnmobil-Fall verurteilen will. Bereits die Vorinstanz des Landgerichts Aachen hatte Fiat in einem Versäumnisurteil verurteilt. Die Chancen auf Schadensersatz im Wohnmobil Diesel Skandal stehen also sehr gut.

Anwalt Wohnmobil Abgasskandal – Was soll ich tun?

Die Kanzlei BRIXLANGE vertritt gerne ihre Interessen im Wohnmobil Abgasskandal anwaltlich. Wir bieten eine kostenfreie und unverbindliche Erstberatung an. Wir melden uns schnell bei Ihnen und nehmen uns Zeit für Ihren Fall. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
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